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Der Kooaba-Paperboy erkennt und merkt sich Magazinseiten

Das schweizer Start-up Kooaba präsentiert heute zum Social Media Gipfel in Zürich seine kostenlose App Kooaba Paperboy. Das Unternehmen ist auf Bilderkennung spezialisiert und hat bereits eine App veröffentlicht. Mit dem “Zeitungsjungen” lassen sich Artikel oder gleich ganz Seiten in Magazinen und Zeitschriften erkennen. Dabei geht es um die Funktionen:

  • Weiterempfehlen (E-Mail, Facebook, Twitter etc.)
  • Entdecken (Zusatzinformationen zum Artikel wie Videos, Bilder oder Links)
  • Aufbewahren (im persönlichen Kooaba-Onlinearchiv oder auf Evernote)

Zum Start sind Focus, Chip sowie die Schweizer Medien 20 Minuten, Blick und die Weltwoche mit dabei. Angefangen hat Kooaba mit der Bilderkennung von Kinoplakaten und CD-Covern. Das ihre App auch Zusatzinformationen zu Printanzeigen liefern kann, haben die Schweizer bereits erfolgreich für das amerikanische Technikmagazin Wired gezeigt.

Dirk Kunde: Dirk Kunde ist Journalist und Autor. Den roten Faden seiner Arbeit bildet die Frage: Wie verändert die Digitalisierung unser Leben? Dabei spielt Mobilität durch Smartphones, Tablets und Apps eine entscheidende Rolle.
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